Dann bückte ich mich blitzschnell, hockte mich vor Votzen Stecher, führte den Schwanz, eigentlich mehr die Eichel, in den Mund, lutschte, leckte und saugte daran. Aus seinem Schwanz floss verstärkt Samen, welchen ich gierig schluckte. Ich stand wieder auf und umfasste Votzen Stecher. (weiterlesen…)
Ich drückte Votzen Stecher fest an meinen Körper, küsste ihn und leckte seine Lippen mit meiner Zunge. Es war ein Gefühl, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich schob meine Zunge in seinen Mund. Wir küssten uns heiß und gierig. Je stärker wir uns küssten, umso erregter wurden wir. (weiterlesen…)
Wer kommt schon in die Lage, dass Stieftante und Stiefmutter halb nackend und nur mit Dessous bekleidet, der Stiefsohn Votzen Stecher nur mit einem Slip bekleidet, miteinander tanzen, lustig sind und sogar Zärtlichkeiten austauschen? Votzen Stecher fasste mich und drückte mich gleich eng an sich. (weiterlesen…)
Ich habe so etwas noch nie erlebt! Mit hochrotem Kopf und gesenkten Blick hörten Votzen Stecher und Porno Babe zu. Nun, Votzen Stecher, willst du mich, deine Stieftante, nicht auch zum Tanz auffordern oder hast du genug vom Tanzen? Ich goss noch mal die Gläser voll. (weiterlesen…)
Votzen Stecher hatte noch immer einen harten Schwanz, als sie sich setzten. Dass ich alles miterlebt und gesehen hatte, entging den beiden. Zu groß war die Aufregung des eben erlebten. Na, ihr beiden, sagte ich, das war aber ein langer Tanz. Ich dachte schon, ihr hättet mich vergessen. (weiterlesen…)
Es kam aus dem Zimmer von Porngirl Muschi Babe, einer Witwe, anscheinend nicht unvermögend, eben mit Einzelzimmer. Leise öffnete ich die Tür und lugte mit dem Kopf durch den Türspalt. Frau Muschi Babe……Frau Muschi Babe, geht es Ihnen nicht gut? (weiterlesen…)
Nachdem dies erledigt war, kramte ich mein Buch heraus, um etwas zu lesen. Ich musste wohl eingenickt sein, denn kurz nach halb Eins weckte mich ein Geräusch. Noch immer war es beinahe unerträglich warm trotz des kleinen Ventilators, den Schwester Sexgirl besorgt hatte. (weiterlesen…)
Sofort merkte ich, dass mit ihr nicht zu spaßen war. Ich hätte also abwechselnd Früh, Spät und Nachtschicht. Alle 14 Tage hätte ich auch ein freies Wochenende, erklärte sie mir, und ich bereute schon fast meinen Entschluss. Eine meiner ersten Aufgaben bestand darin, bei der Essensausgabe und beim Betten machen auszuhelfen. (weiterlesen…)
Morgen sollte ich pünktlich um 7 Uhr im Krankenhaus erscheinen. Um 6 Uhr klingelte der Wecker, und ich stand sofort auf. Schon jetzt war es sehr warm, und ich dachte besorgt. ‘Wie heiß wird es wohl gegen Mittag sein!’ Als ‘Frühstück’ reichte mir, wie immer, eine Tasse Kaffee und eine Selbstgedrehte. (weiterlesen…)
Kurz und gut, ich entschied mich für den Zivildienst. Einen Platz hatte ich mir auch schon besorgt, und im Sommer 1999 sollte ich meinen Dienst dort antreten. Es war ein Krankenhaus mit circa 1400 Betten. Das Haus lag inmitten eines kleinen Parks und war für mich von zu Hause aus gut zu Fuß zu erreichen. (weiterlesen…)
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